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Gourmet-Suppenhersteller bedruckt Kartons mit dem IJ4000

IJ4000 Großschriftcodierer

Etikettierer sollten durch Direktdruck ersetzt werden

 

Im Jahr 2018 beschloss man im Werk der Firma Jürgen Langbein die Etikettierung der Kartonagen zu vereinfachen und durch Direktdruck zu ersetzen. In der Firma wurden schon länger die Etiketten der Flaschen und Gläser mit Druckern von Allen Coding mit MHD versehen. Da man mit dem Service und den Geräten sehr zufrieden war, sollten die neuen Drucksysteme ebenfalls von Allen Coding kommen.

Direktdruck ist im Vergleich zu Etikettierung sehr sparsam

In einer ersten Teststellung an einer Verpackungslinie wurde ein Diagraph IJ4000 Großschriftcodierer montiert, der bis heute täglich bis zu 10.000 Kartons mit einem Hochauflösenden Druckbild versieht.

Dabei ist der Drucker extrem sparsam, denn mit einer Flasche Tinte können annähernd 340.000 Drucke gemacht werden. Bernd Deukert, Produktionsleiter bei Jürgen Langbein, erklärt uns dazu: „Gegenüber der Etikettierung fällt auch die Lagerhaltung von Etiketten weg. Außerdem war der Ausschuss an Etiketten und der hohe Verschleiß an Druckköpfen für die Etikettendrucker sehr kostspielig.“

Druckdaten kommen direkt aus dem Warenwirtschaftssystem

Die über 200 verschiedenen Druckbilder für die Kartons sind alle im Warenwirtschaftssystem (ERP) abgelegt und werden direkt an den Drucker gesendet. Da auf der Linie jeden Tag verschiedene Produkte verpackt werden, bedeutet dies eine enorme Zeitersparnis. Auch der Anlagenstillstand beim Wechseln der Etikettenrollen von Hand fällt jetzt weg.

 

Einige Fakten zum Diagraph IJ4000 Großschriftcodierer

Der Diagraph IJ4000 erzeugt Druckbilder mit bis zu 100 mm Höhe. Mit einer Steuerung können bis zu 4 Druckköpfe mit verschiedenen Druckbildern gesteuert werden. Die Tinte kann im laufenden Betrieb zentral an der Steuerung nachgefüllt werden. Netzwerkanbindung ist problemlos möglich, um Bedienfehler zu vermeiden.

 

Großschriftkodierung setzt sich durch

Nach dem erfolgreichen Einsatz im Werk Kaltenkirchen wurde bei Firma Menzi in Versmold, einem Schwesterbetrieb, die Verpackungsanlage ebenfalls mit einem Diagraph IJ4000 ausgerüstet. Mittlerweile wurde im Werk Kaltenkirchen auch die zweite Verpackungslinie auf Großschriftcodierung umgestellt und läuft zur vollsten Zufriedenheit.

Herr Schäfer, der Bereichsleiter für Etikettierung, fasst die Erfahrung mit dem Direktdruck so zusammen: „Wir sind der Premiumbetrieb unter den Suppenherstellern, bei uns steht Qualität an erster Stelle. Bei Allen Coding hat uns schon immer die Servicequalität überzeugt und die neuen Kennzeichnungssysteme sind auch genau nach meinem Geschmack.“

Sehen Sie hier die Anwendung im Video: https://youtu.be/oBJC_xg2s-M

 

 

Über Jürgen Langbein

Eine der feinsten Adressen für Gourmets und Feinschmecker.

Dieser Herstellungsbetrieb für nationale und internationale Feinkost liegt in Kaltenkirchen, Schleswig-Holstein. Die Produktion von maritimen Frischpasten, die bis auf das Jahr 1880 zurückgehen, ist heute noch die Basis aller innovativen Weiterentwicklungen. Das Sortimentsportfolio besteht aus Gourmet-Fonds, -Suppen, -Saucen und -Pasten.

Heute sind rund 50 Mitarbeiter in Produktion und Vertrieb beschäftigt, die sich um die rund 240 verschiedenen Produkte kümmern. Auf einer rund 3000 qm großen Produktionsfläche werden in 400 Liter großen Kesseln die Fonds und Suppen handwerklich zubereitet und anschließend mittels hochmoderner Anlagen abgefüllt, sterilisiert und verpackt. Die Langbein-Produkte sind im klassischen Lebensmitteleinzel- und Großhandel erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie unter www.langbein.de.
Der Vertrieb erfolgt über das Mutterunternehmen, die Rila Feinkost-Importe: www.rila.de.